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Die Impfentscheidung 17 / 21
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Gelegentlich sieht man knötchenartige Verhärtungen (Granulome) als Reaktion auf Lösungsmittelzusätze oder Ödembildung (Reaktion auf Hib) an der Impfstelle. Meist bilden sie sich selbst zurück. Impfreaktionen hinterlassen ebenfalls keine anhaltenden Beschwerden. |
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Selten sind eine länger anhaltende Schreiunruhe (ohne weitere Folgen), sowie Fieber über 39,5°C. Bei entsprechender Veranlagung kann es zu Fieberkrämpfen kommen. Verletzungen durch die Injektion, wie Gewebsnekrosen, Nerven- oder Blutgefäß-verletzung sind selten, bleibende Beschwerden dabei (z.B. Taubheit, Mißempfindungen, Narben) sind extrem selten. |
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Sehr selten kann es nach Impfungen zu allergischen Reaktionen, schockähnlichen Kreislaufreaktionen, Atemstörungen, Krampfanfällen kommen. Eitrige Abszeße an der Injektionsstelle sind ebenfalls sehr selten. |
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Extrem selten sind Nierenentzündungen, Erkrankungen des Nervensystems, Blutbildveränderungen, oder anderen Komplikationen. Autoimmunkrankheiten können durch die Impfung einen Schub erfahren. |
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Die Zahl der Impfschadensfälle ist in den letzten Jahren weiter rückläufig. Waren es 1972 noch 191 Fälle sind es 1995 noch 46, 1996: 38, 1997: 39, 1998: 29 und 1999: 21 Fälle. (Quelle: Robert-Koch-Institut, Berlin) |